Akupunkt-Massage nach Penzel

Bei der Akupunkt-Massage werden wie bei der Akupunktur Meridiane und Akupunkturpunkte behandelt. Im Gegensatz zur Nadel-Akupunktur kommt dabei jedoch ein Metallstäbchen zum Einsatz.

Nach Abschluss eines ausführlichen Patientengespräches und dem Erheben eines „energetischen Befundes“ beginnt die Behandlung: Der Therapeut streicht mit dem Massagestäbchen entlang der Meridiane und kann so Blockaden im Energiekreislauf lösen. Bei Bedarf stimuliert der Therapeut spezielle Akupunkturpunkte, die als „Schalter“ für den Fluss der Energie verantwortlich sind. Bestandteil einer Behandlungsserie ist neben der Meridiantherapie auch die spezielle Narbenpflege und die energetische Wirbelsäulenbehandlung. Denn nicht selten sind Narben oder etwa ein blockiertes Kreuz-Darmbein-Gelenk Ursache für unzureichenden Energiefluss. Ziel der Behandlung ist es, den freien Fluss der Energie im gesamten Organismus wieder herzustellen.

Bei welchen Erkrankungen kann die Akupunktmassage helfen? 

Ob bei Kopfschmerzen oder Migräne, Allergien, Erkrankungen des Verdauungstraktes oder schmerzhafte Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen, Neuralgien oder Rheuma - die Einsatzmöglichkeiten dieser anerkannten und erfolgreichen Methode sind vielfältig. Häufig berichten Patienten, dass als „Nebenergebnis“ der Therapie auch andere gesundheitliche Beeinträchtigungen verschwinden beispielsweise Probleme mit dem Kreislauf oder Schlafstörungen.
Das ist einfach zu erklären: Mit der Akupunkt-Massage nach Penzel wird bei jeder Behandlung nicht nur ein Krankheitssymptom therapiert, sondern der gesamte Organismus mit seiner Vielzahl von Störungen beeinflusst. Die APM wirkt auf den ganzen Menschen!